SEO und SEA beziehen sich auf das gleiche Keyword-Set der Marke/des Produktes, also die Begriffe nach denen die Website gefunden werden soll, nachdem sie bei Suchmaschinen wie beispielsweise Google eingegeben wurden.
Suchergebnisse, bei denen sich die gleiche Website in den natürlichen wie auch werblichen Bereichen findet, erzielen überproportional gute Klickraten. Daher ist das Keyword-Set sorgsam zu definieren und periodisch zu prüfen. Das Keyword-Set wird durch entsprechende Freitexte und Links zur AdWords-Werbung definiert. Dafür sind Platzierung und ein ausgewogen eingesetztes Budget essentiell. Neben der Suchmaschinenwerbung (SEA) ist darauf zu achten, dass die Website für die wesentlichen Keywords möglichst auch Onpage-optimiert ist. Innerhalb der SEO ist eine sorgfältige inhaltliche wie auch technische Präsentation der definierten Keywords von großer Bedeutung.
Aus dem Reporting eines Web Analytics Tools lässt sich zu Anfang einer Suchmaschinenoptimierung ermitteln, welche Inhalte für die Besucher von relativer Wichtigkeit sind. Dies unterstützt die Auswahl der Keywords selbst und zeigt eventuelle Notwendigkeiten der inhaltlichen Nachpflege.
SEA-Kampagnen lassen sich direkt aus dem Google AdWords-Account mit z. B. Google Analytics oder auch etracker verknüpfen. Dies erzeugt zunächst Transparenz und eine Kontrollmöglichkeit, aber auch die weitere Option zu analysieren, wie sich die Besucher, die über die SEA Kampagne auf die Website gelangt sind, dort verhalten (konvertieren), ob und welche Website-Ziele erreicht werden.


